Mit viel Engagement, Feingefühl und moderner Technik haben Schülerinnen der Arbeitsgemeinschaft „Stimmen der Vergangenheit“ an der Marienschule Hamm ein wichtiges Zeichen gesetzt: Sie haben den Schicksalen von Menschen nachgespürt, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Hamm verfolgt wurden – und ihnen ihre Stimme zurückgegeben.
In der AG arbeiten Schülerinnen, die sich intensiv mit den Lebens- und Verfolgungsgeschichten dieser Menschen auseinandergesetzt haben. Ziel war es nicht nur, historische Fakten zu sammeln, sondern die einzelnen Schicksale greifbar und hörbar zu machen. In einem modernen Podcaststudio erzählten die Schülerinnen die recherchierten Biografien nach und verwandelten trockene Archivinformationen in bewegende Geschichten.