BWSV und Berufspraktikum

 

 


 
Das BWSV-Konzept der Marienschule 2019/20 für die Klassen 8 - 10


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 Berufswahl- und Schullaufbahnvorbereitung
Berufspraktikum
 
 
 

Konzept zur Berufs- und Schullaufbahnberatung an der Marienschule Hamm

Stand 01/2019

Das Ziel ist es, jeden Schüler und jede Schülerin auf seinem bzw. ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten und zu unterstützen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und außerschulischen Kooperationspartnern, denn nur so können die einzelnen Schüler in die Lage versetzt werden, sich bewusst für einen Berufsweg zu entscheiden. Dieser kann direkt in die Ausbildung führen oder eine anschließende weiterführende Schulbildung beinhalten.

An der Marienschule beginnt das konkrete Berufs-und Schullaufbahnkonzept in Klasse 7. Es ist in 3 Phasen unterteilt.


a) Klasse 7: Fähigkeiten – Kennlernphase

Im November 2018 haben zum ersten Mal die 7.Klassen das Angebot eines Berufsorientierungstrainings wahrgenommen. Das Angebot des TZI aus Minden Lübbecke bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit sich innerhalb eines Vormittages mit ihren persönlichen Stärken und Schwächen spielerisch auseinander zu setzten. So können sie z.B. feststellen, ob sie räumliches Vorstellungsvermögen und/oder handwerkliches Geschick besitzen, wie sehr ihnen Tischmanieren bekannt sind u.v.m. An verschiedenen Stationen können sie sich innerhalb einer Kleingruppe ausprobieren und erhalten im Anschluss an jede Station eine Rückmeldung auf ihrem Laufzettel. Nachdem die Schülerinnen und Schüler alle Stationen durchlaufen haben, gibt es eine Abschlussrunde, in der sie in der Kleingruppe das Erlebte kurz reflektieren. Den Laufzettel nehmen die Schüler zunächst mit nach Hause, um ihn mit ihren Eltern zu besprechen.

Da Eltern die wichtigsten Ratgeber sind, ist es wichtig diese von Anfang an in die Berufswahlvorbereitung mit einzubeziehen. So hat es sich als sehr sinnvoll erwiesen im Vorfeld an das BOT einen Elternabend zu veranstalten, an dem die Eltern über den Ablauf des BOT informiert wurden, aber vor allem auch selbst einige Stationen ausprobieren konnten. Die Eltern hatten viel Spaß und zeigten großes Interesse daran. Auf diese Art und Weise wussten die Eltern genau, wovon ihre Kinder nach der Veranstaltung sprechen. Somit hatten sowohl Schüler als auch Eltern eine fundierte Gesprächsgrundlage um über die Fähigkeiten und Vorlieben bzw. Interessen zu sprechen. Diese Grundlagen können bei der späteren Auseinandersetzung mit individuellen Berufsvorstellungen, auf jeden Fall aber bei der Suche nach passenden Praktikumsstellen in der Schnupperphase hilfreich sein.

Den unterschriebenen Laufzettel archivieren die Klassenleitungen, sodass er der erste Arbeitszettel für den Berufswahlpassordner ist, mit dem die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 arbeiten.

Ausblick: Für das kommende Schuljahr ist bereits ein Folgetermin für die Klasse 7 vereinbart worden. Eine dauerhafte Implementierung ist leider abhängig von der Fremdfinanzierung.

 

b) Klasse 8: Schnupperphase

Die Schnupperphase dient dazu sich erst einmal mit dem großen und für Schüler oftmals unübersichtlichem Themenfeld „Berufe“ auseinander zu setzen. In dieser Phase setzen sich die SchülerInnen mit ihren persönlichen Interessen, Stärken und Schwächen auseinander. Die Basis dazu kann das Ergebnis des Berufsorientierungstrainings (BOT Klasse7; vgl. Fähigkeiten- Kennlernphase) sein. Sie lernen im Deutschunterricht unterschiedliche Berufsfelder kennen und eignen sich einen ersten Überblick in Bezug auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten an. Am Ende dieser Phase steht die Suche nach einem Praktikumsplatz für das Schülerbetriebspraktikum, das in der 9. Klasse stattfindet.

Die Schnupperphase ist in zwei Blöcke unterteilt. Der erste Block beginnt in der Woche nach den Herbstferien. Hier erhalten die SchülerInnen der 8. Klasse die Möglichkeit mit den SchülerInnen der 9. Klasse, die gerade erste Erfahrungen im Schülerbetriebspraktikum gesammelt haben, ins Gespräch zu kommen. Somit bekommen sie Informationen sozusagen aus „erster Hand“, was sie in der Berufswelt erwartet. Gleichzeitig können sie alle Fragen loswerden, die sie rund ums Praktikum interessieren (z.B. Wie hast du dort den Praktikumsplatz bekommen? Was waren deine Aufgaben? Welche Voraussetzungen muss ich für diesen Beruf mitbringen? …). Dieser erste Schnuppertag wird von den Klassenlehrern vorbereitet und begleitet. In einer Vorbereitungsstunde werden erste Ideen und Kenntnisse von Berufen ausgetauscht. Gleichzeitig erhalten die SchülerInnen einen Überblick über die angebotenen Berufe bzw. Berufsfelder durch die Klasse 9. Nicht immer sind alle Berufe, für die sich die SchülerInnen der Klasse 8 zunächst interessieren, in der Präsentation vorhanden, da diese ja abhängig von den besuchten Praktikumsstellen abhängig ist. Mithilfe dieses Überblicks können die Jugendlichen sich im Vorfeld Gedanken dazu machen, welche Berufe sie sich auf jeden Fall anschauen möchten. Da jeder Achtklässler unterschiedliche Interessen hat, wir der Schnupperkurs Klassenweise und in Kleingruppen aufgeteilt besucht. Im Anschluss findet eine Smiley- Evaluation statt, in der die SchülerInnen ihre direkten Eindrücke der Veranstaltung festhalten können. Eine ausdifferenzierte Evaluation findet in der Folgestunde mit der Klassenleitung oder der Deutschlehrkraft statt. Eine Hausaufgabe, in der sie einen der ihnen vorgestellten Berufe genauer beschreiben müssen und begründen, was genau sie an diesem interessiert, beendet diese Veranstaltung.

Gleichzeitig ist dieser Tag der Startschuss für die Unterrichtsreihe „Die Welt der Berufe – Bewerbungsschreiben und Lebenslauf“ in den Fächern Deutsch und Informatik. Innerhalb dieser Unterrichtsreihe setzen die SchülerInnen sich mit unterschiedlichen Berufsfeldern auseinander; überlegen, welche Stärken und Schwächen sie haben; lernen den Unterschied zwischen Fach- und Sozialkompetenzen kennen; wägen ihre eigenen Interessen, Stärken und Schwächen mit den Anforderungsprofilen der einzelnen Berufe ab. Auf dieser Basis lernen sie den Aufbau und das Verfassen von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen, sodass sie gut auf die Praktikumssuche vorbereitet sind. Da dieses Wissen die Basis für eine spätere fundierte Entscheidung hinsichtlich der Berufswahl ist, haben wir sich bewerben bewusst in die Unterrichtsplanung integriert.

Um das Berufs- und Schullaufbahnprogramm der Marienschule weiter transparent zu gestalten und alle Beteiligten ins Boot zu holen, findet sehr schnell nach dem Schnupperkurs die nächste Veranstaltung statt. Im Laufe der ersten beiden Wochen nach den Herbstferien findet ein Informationsabend gemeinsam mit den Kooperationspartnern statt. Seit der Fertigstellung der Aula waren erstmals im November 2018 auch SchülerInnen der Kl.8 dabei. Zuvor war es immer nur ein reiner Elternabend. Diese Änderung hat sich als sehr bereichernd erwiesen. Die Schüler haben die Kooperationspartner kennengelernt, z.T. erste Kontakte in Bezug auf mögliche Praktika geknüpft. Während dieses Informationsabends wird das BWSV - Programm der Schule vorgestellt, die Kooperationspartner stellen sich und die Möglichkeiten vor, die sie den SchülerInnen bieten. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

All dies soll die SchülerInnen dazu befähigen sich wohlüberlegt einen für sie interessanten Praktikumsplatz zu suchen.

Einen Vorgeschmack auf das Praktikum können die SchülerInnen durch die Teilnahme am Girly bzw. Boys Day erhalten. Diese ist an unserer Schule freiwillig, damit die Jugendlichen auch wirkliches Interesse zeigen und nicht nur aus der Not heraus irgendetwas machen. Unterstützt werden wir hierbei tatkräftig von unseren Kooperationspartnern, den Stadtwerken und GreenIT. Die Mädchen, die an den Veranstaltungen teilnehmen sind immer sehr begeistert und erzählen interessiert von den Berufen aus dem sog. MINT- Bereich.

Der zweite Block ist in der Woche vor den Osterferien. Hier hat jede Klasse einen Tag, an dem sie zunächst das BIZ besuchen und im Anschluss daran eine Informationsveranstaltung zum Thema „Was wird im Praktikum von mir erwartet?“ von unserem Kooperationspartner der Stadt Hamm in der Schule erhalten. Gemeinsam fahren alle 8.Klassen in dieser Woche zur DASA nach Dortmund, um einen ganz praktischen Überblick über die vielfältige Berufswelt zu erhalten.

Am Ende der Schnupperphase, bis spätestens zum 1.5., müssen alle SchülerInnen einen Praktikumsplatz für das kommende Schuljahr gefunden haben.

Diese werden von den Klassenleitungen in einer vorbereiteten Übersichtsmaske festgehalten, sodass nach dem Klassenlehrerwechsel in Klasse 9 diese vollständig übergeben werden kann.

Grundsätzlich erhalten die Klassenleitungen der Klasse 8 zu Beginn des Schuljahres während eines kurzen Informationstreffens einen Klassenordner, in dem alle Termine, Vordrucke und Abläufe für das gesamte Schuljahr enthalten sind. Auf diese Art und Weise können Fragen geklärt, Absprachen getroffen und Zeit gespart sowie Zieltransparenz geschaffen werden.

 

 

c) Klasse 9: Orientierungsphase

Die SchülerInnen starten ihr 9. Schuljahr im Fach Deutsch mit dem Thema „Startklar für die Arbeitswelt?“. In dieser Unterrichtsreihe wiederholen sie noch einmal ihr Wissen in Bezug auf Bewerbungsschreiben. Gleichzeitig dient diese Reihe der Vorbereitung auf das Schülerbetriebspraktikum, das immer in den 3 Wochen vor den Herbstferien stattfindet. Ebenfalls lernen die SchülerInnen die einzelnen Bestandteile des Praktikumsberichts, den sie im Anschluss an das Praktikum verfassen sollen, kennen. Der Praktikumsbericht ist die erste Klassenarbeit im Fach Deutsch. Abgabe ist immer bis spätestens 13:15Uhr am Freitag nach den Herbstferien. Durch diesen hohen Stellenwert des Praktikumsberichts wird bewusst die Bedeutung des Praktikums hervorgehoben.

Während des dreiwöchigen Betriebspraktikums wird jeder einzelne Schüler, jede einzelne Schülerin von einem/er in der Jahrgangstufe 9 tätigen Kollege/in betreut und auch im Praktikumsbetrieb besucht. Um eine gute Betreuung zu sichern, werden im Vorfeld oder in den ersten Tagen die Kontaktpersonen im Betrieb festgehalten. Zur Koordination dient ebenfalls die Übersichtsliste der Praktikumsstellen (vgl. Klasse8). Eine Reflexion der Betriebe erfolgt ebenfalls mithilfe der Praktikumsmaske.

In der Woche nach den Herbstferien reflektieren die SchülerInnen gemeinsam mit den Klassenlehrern der Jahrgangsstufe 9 ihr Praktikum. Hierfür ist ein ganzer Schultag vorgesehen. Gleichzeitig dient diese Reflexion auch der Vorbereitung der Informationsveranstaltung für die Klasse 8. In Zukunft wird dieser Schnupperkurs ebenfalls durch die SchülerInnen der Klasse 9 evaluiert (nicht nur wie bisher durch Klasse 8 und den beteiligten Kollegen), um eine bestmögliche Optimierung der Veranstaltung zu erreichen.

In dieser Phase nach den Herbstferien erfolgt auch die Informationsveranstaltung „Orientierungshilfen zur Berufs- und Schullaufbahn“. Diese wird in Kooperation mit der Agentur für Arbeit im Hinblick auf die Berufsmöglichkeiten und dem Franziskus Berufskolleg im Hinblick auf weiterführende Schulen durchgeführt.

Die SchülerInnen haben einen ersten Einblick ins Berufsleben erhalten und überlegen nun, ob diese berufliche Richtung für sie richtig ist oder ob sie noch andere Möglichkeiten ausprobieren möchten. Um sie dabei zu unterstützen, soll mit dieser Veranstaltung eine Grundlage gegeben werden. Eltern sind die erste Adresse, an die SchülerInnen sich wenden. Aus diesem Grund findet diese Informationsveranstaltung am Vormittag für die Schüler und am Abend für die Eltern statt. So wird eine gemeinsam Gesprächs- und Informationsgrundlage geschaffen. Hier gibt es die Überlegung diese Veranstaltung auf den Abend als Gemeinschaftsveranstaltung zu verlegen, um Unterrichtsausfall zu vermeiden und eine direkte Gesprächsgrundlage für Eltern und Schüler zu schaffen.

 

Zum Ende des ersten Schulhalbjahres in Jahrgansstufe 9 findet ein Bewerbungstraining für alle SchülerInnen statt. Dieses wird von unserem Kooperationspartner der AOK durchgeführt. Bestandteile sind u.a. Bewerbungsschreiben und Einstellungstests. Dies dient noch einmal der Vorbereitung und Sensibilisierung auf die im Sommer anstehende Bewerbungsphase, die alle SchülerInnen erwartet, die nach dem Abschluss an der Marienschule eine Berufsausbildung machen möchten.

Um Pfingsten findet ein sogenanntes Assessment Center statt. Dieses ist mittlerweile Bestandteil vieler Bewerbungsverfahren. Auch hier bietet unser Kooperationspartner, die AOK, unseren SchülerInnen die Möglichkeit, die einzelnen Bestandteile dieses Verfahrens einmal näher kennenzulernen. Besonders da die Entscheidung für eine Berufsausbildung mit den Sommerferien zeitlich immer näher rückt und damit auch die Teilnahme an potentiellen Bewerbungsverfahren, ist die Teilnahme am Assessment Center ein gutes Training und bietet den Jugendlichen zugleich die Chance Ängste abzubauen.

Am Ende des Schuljahres bieten die Hammer Berufskollegs (Elisabeth Lüders, Franz List und Eduard Spranger) den SchülerInnen der Hammer Schulen die Möglichkeit an einem Berufsinformationstag teilzunehmen. Diese Möglichkeit nutzen wir gern. Dort können die SchülerInnen unter verschiedenen Angeboten der unterschiedlichen Schwerpunkte, die jedes einzelne Berufskolleg anbietet, wählen und eines austesten, um sich ein Bild von diesem Berufszweig bzw. der Berufsschule machen. Dieser Tag soll ein weiterer Baustein sein, der den Jugendlichen bei der Entscheidung hinsichtlich ihrer individuellen Berufs-und Schullaufbahn behilflich ist.

Das EVA- Team 3 BWSV der Marienschule plant im Zeitraum um den Berufsinformationstag einen Informationsabend „Industrie und Handwerk“ in Kooperation mit Eltern, Hammenser Betrieben und Kooperationspartnern. Dieser soll den SchülerInnen zum einen die Vielfalt der Berufe in diesen Berufsfeldern näher bringen, vor allem aber ihnen helfen einen konkreten Eindruck der Berufe und der Erwartungen auf beiden Seiten zu bekommen.

 

d) Entscheidungsphase

Aushänge: Zum Ende der 9. Klasse bzw. zu Beginn der 10 Klasse starten die Bewerbungsverfahren vieler Betriebe. Viele Betriebe nutzen die Möglichkeit auch Stellenausschreibungen an die Schulen zu senden. Diese werden ausgehängt, sodass die SchülerInnen stets sich stets informieren können. Gleiches gilt für die Termine von Informationsveranstaltungen.

Durch die Kooperation mit den weiterführenden Schulen in Hamm, finden im ersten Schulhalbjahr Informationsveranstaltungen an der Marienschule statt, an denen sich diese den Schülern vorstellen. Nach Möglichkeit finden diese vor den Tagen der offenen Tür an den jeweiligen Schulen statt, sodass die SchülerInnen nach Interesse dann an diesen teilnehmen können.

Es besteht außerdem die Möglichkeit nach Absprache an den weiterführenden Schulen einen sogenannten Hospitationstag zu absolvieren. Dort können die SchüerInnen dann am Schulunterricht der weiterführenden Schule teilnehmen und so einen kleinen Einblick in den Unterrichtsstoff und –alltag erhalten.

 

Allgemeines

Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit 1x im Monat ein persönliches Gespräch mit Herrn Backens vom BIZ in den Räumlichkeiten unserer Schule zu führen. Die Terminabsprache läuft über das Sekretariat.

Ein persönliches Beratungsgespräch mit den Mitgliedern des BWSV – Teams kann jederzeit individuell vereinbart werden.

Außerdem werden am Schwarzen Brett des BWSV – Teams Stellenausschreibungen und Termine für Informationsveranstaltungen ausgehängt. Gleichzeitig erhalten die SchülerInnen Informationen über ihre Klassenleitung, die diese wiederum vom BWSV – Team erhält.

Informationen zum Girls/Boysday erhalten alle SchülerInnen der Klasse 8. Für sie besteht die Möglichkeit daran teilzunehmen. Die Teilnahme ist aber nicht verpflichtend.

 

Zukunftsperspektiven

Weitere Einblicke in die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten sollen durch Kontakt zu Ausbildungsbeauftragten einzelner Firmen, Eltern und ehemaligen Schülern ermöglicht werden.

Zudem soll die Kenntnis von verschiedensten Berufen in laufenden Unterrichtseinheiten aller Fächer ab Klasse 5 ausgebreitet werden. So erhalten die SchülerInnen z.B. bereits einen Einblick in den Beruf des Landwirts im Fach Biologie durch den Besuch eines Bauernhofes. Diese Einblicke sollen verstärkt in den Unterrichtsalltag, je nach Möglichkeit, eingebracht werden.

Eine Laufbahnübersicht jedes Schülers/ jeder Schülerin soll die Beratung vereinfachen.


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